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Ausgaben

Die Verluste im Kurbetrieb müssen vom Gemeindehaushalt ausgeglichen werden. Wo geht die Schmerzgrenze? Müssen wir die Spa dicht machen oder die Bettensteuer und Kurabgabe besser kontrollieren?

Einnahmen

Die Zweitwohnungssteuer ist unsere größte Einnahmequelle, danach kommen die Grundsteuer und die Einkommenssteuer. Wie kann man die Einnahmen erhöhen?

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Dahme - Quo vadis (1)

Von der Presse wenig beachtet hatte am Dienstag den 23. Januar die CDU Dahme ihre erste öffentliche Veranstaltung im Gemeindehaus.

Die zahlreich erschienenen Bürger erfuhren zunächst, dass BM Michael Olandt für die kommende Wahlperiode kandidieren wird.

Weitere Fragen blieben offen. Ein bekanntes Beratungsbüro entwickelt ein Konzept für das Schwimmbad/Spa. Der Bericht wird für März erwartet. Ein weiteres Büro soll noch diese Woche den Zustand der technischen Anlagen beurteilen. Eine Städteplanerin soll ein Gesamtkonzept  für den Ort entwickeln, einschließlich Haus des Gastes, DLRG Gebäude, Kinderhafen, Gemeindehaus, Tourismusbüro, und Feuerwehrgerätehaus. Man kann nur hoffen, dass man noch vor den Wahlen erfährt wo es langgehen kann.

Erfreulich ist, dass auf dem Gelände des früheren Hamburger Hofes ein modernes Hotel entstehen soll.

 

Viele Wünsche wurden geäußert, vom Ausbau der kommunalen Wege und Straßen, die besonders in Dahmeshöved und Zedano in besonders schlechtem Zustand sind, über bezahlbaren Wohnraum für junge Familien und einem gemischten Gewerbegebiet an der Cismarer Straße, wo auch das neue Feuerwehrgerätehaus stehen könnte, bis zu den sanitären Anlagen und der Beschilderung am Strand. Leider wurden keine Informationen oder Lösungsvorschläge gegeben wie alles aus der klammen kommunalen Kasse bezahlt werden kann.

 

Überragender Tenor war, den Ort zusammen zu halten und nach vorne zu schauen.

 

N.B. Der Heimat- und Kulturverein ist  politisch unabhängig, behält sich aber vor  in verschiedenen, den Ort betreffenden Fragen Stellung zu beziehen. Das Gleiche gilt für Berichterstattungen, insbesondere solche, die von der Presse nicht ausreichend abgedeckt werden.  

mehr lesen

Heimat- und Kulturverein Dahme gegründet

Der neu gewählte Vorstand, unter dem Vorsitz von Dr. Jürgen Möller, kann jetzt, getreu seines Wahlspruches "Wir lieben Dahme" seine Arbeit aufnehmen. Weitere Vorstandsmitglieder sind Uwe Landschoof (2. Vorsitzender), Sven Rohr (Schriftführer), Hans-Jörgen Prühs (Schatzmeister) und Heidrun Reshöft (Beisitzerin). 

Die Fortführung der Chronik, Bewahrung von Geschcichten und Geschichte, die Förderung der Verbundenheit mit dem Heimatort und nicht zuletzt  ein Beitrag zur kulturellen Vielfalt des Ortes sollen Ziele des Vereines sein.

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Galaktisches Erlebnis in Dahme

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Ostseebad Dahme - Anbaden 2018

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Dat Joahr geit to End - Jahresrücklick

  Viel los auf dem Dahmer Wintermarkt in der Strandstraße. 

 

Viel los war auch in Dahme während des Jahres 2017, das Jahr der drei Bürgermeister. Zuerst übergab Heinrich Plön (CDU) nach langjähriger Tätigkeit die Geschäfte an Harald Behrens (DWG). Aber es ist nicht so leicht ohne politische Majorität zu "regieren". Behrens warf unter eklatartigen Umständen gegen Ende des Jahres das Handtuch und der stellvertretende Bürgermeister Michael Olandt (CDU) übernahm das Ruder. 

Grund genug das Jahr anhand von Zeitungsberichten Revue passieren zu lassen (unten auf "Mehr" drücken).

 

Es gibt viel zu tun - 2018 verspricht spannend zu werden.

 

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Dahme - Quo vadis (1)

Von der Presse wenig beachtet hatte am Dienstag den 23. Januar die CDU Dahme ihre erste öffentliche Veranstaltung im Gemeindehaus.

Die zahlreich erschienenen Bürger erfuhren zunächst, dass BM Michael Olandt für die kommende Wahlperiode kandidieren wird.

Weitere Fragen blieben offen. Ein bekanntes Beratungsbüro entwickelt ein Konzept für das Schwimmbad/Spa. Der Bericht wird für März erwartet. Ein weiteres Büro soll noch diese Woche den Zustand der technischen Anlagen beurteilen. Eine Städteplanerin soll ein Gesamtkonzept  für den Ort entwickeln, einschließlich Haus des Gastes, DLRG Gebäude, Kinderhafen, Gemeindehaus, Tourismusbüro, und Feuerwehrgerätehaus. Man kann nur hoffen, dass man noch vor den Wahlen erfährt wo es langgehen kann.

Erfreulich ist, dass auf dem Gelände des früheren Hamburger Hofes ein modernes Hotel entstehen soll.

 

Viele Wünsche wurden geäußert, vom Ausbau der kommunalen Wege und Straßen, die besonders in Dahmeshöved und Zedano in besonders schlechtem Zustand sind, über bezahlbaren Wohnraum für junge Familien und einem gemischten Gewerbegebiet an der Cismarer Straße, wo auch das neue Feuerwehrgerätehaus stehen könnte, bis zu den sanitären Anlagen und der Beschilderung am Strand. Leider wurden keine Informationen oder Lösungsvorschläge gegeben wie alles aus der klammen kommunalen Kasse bezahlt werden kann.

 

Überragender Tenor war, den Ort zusammen zu halten und nach vorne zu schauen.

 

N.B. Der Heimat- und Kulturverein ist  politisch unabhängig, behält sich aber vor  in verschiedenen, den Ort betreffenden Fragen Stellung zu beziehen. Das Gleiche gilt für Berichterstattungen, insbesondere solche, die von der Presse nicht ausreichend abgedeckt werden.  

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Heimat- und Kulturverein Dahme gegründet

Der neu gewählte Vorstand, unter dem Vorsitz von Dr. Jürgen Möller, kann jetzt, getreu seines Wahlspruches "Wir lieben Dahme" seine Arbeit aufnehmen. Weitere Vorstandsmitglieder sind Uwe Landschoof (2. Vorsitzender), Sven Rohr (Schriftführer), Hans-Jörgen Prühs (Schatzmeister) und Heidrun Reshöft (Beisitzerin). 

Die Fortführung der Chronik, Bewahrung von Geschcichten und Geschichte, die Förderung der Verbundenheit mit dem Heimatort und nicht zuletzt  ein Beitrag zur kulturellen Vielfalt des Ortes sollen Ziele des Vereines sein.

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Dat Joahr geit to End - Jahresrücklick

  Viel los auf dem Dahmer Wintermarkt in der Strandstraße. 

 

Viel los war auch in Dahme während des Jahres 2017, das Jahr der drei Bürgermeister. Zuerst übergab Heinrich Plön (CDU) nach langjähriger Tätigkeit die Geschäfte an Harald Behrens (DWG). Aber es ist nicht so leicht ohne politische Majorität zu "regieren". Behrens warf unter eklatartigen Umständen gegen Ende des Jahres das Handtuch und der stellvertretende Bürgermeister Michael Olandt (CDU) übernahm das Ruder. 

Grund genug das Jahr anhand von Zeitungsberichten Revue passieren zu lassen (unten auf "Mehr" drücken).

 

Es gibt viel zu tun - 2018 verspricht spannend zu werden.

 

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