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Vorschläge

Barrierefreie Türen im Haus des Gastes, mehr Hotels und ganzjährig geöffnete Restaurangs, ... oder alles so wie es ist?

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Verwirklichung

Die Gemeinde muss die Verluste im Kurbetrieb ausgleichen. Doch wo geht die Schmerzgrenze? Wann müssen wir das Spa dicht machen oder Bettensteuer und Kurtaxe effektiver eintreiben?

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Kommentare: 8
  • #1

    Kurt Bartels (Montag, 12 Dezember 2016 18:33)

    Deine mit sicherlich viel Mühe und Zeitaufwand zusammengestellten Beiträge in "wirliebendahme" sind sehr interessant. Kann man auf dieser Seite auch ein Forum einrichten, in dem man etwas aktuell Kritisches über Dahme unterbringen kann, oder soll es bei der wertfreien, quasi wissenschaftlichen Darstellung der Geschichte und einiger Persönlichkeiten Dahmes bleiben?
    Freundliche Adventsgrüße
    Kurt

  • #2

    Marie M. (Dienstag, 13 Dezember 2016 10:35)

    Dahme ist wunderschön! Was mich stört sind jedoch Hundebesitzer, die sich nicht an die Ordnungsregeln halten, z.B. freispringende Hunde am Strand ausserhalb der Hundezonen (besonders nördlicher Strand), Hunde nicht an der Leine auf der Promenade, auf Spazier- undFahrradwegen, Exkrente, die nicht immer aufgesammelt werden.

  • #3

    Jürgen Möller (Dienstag, 13 Dezember 2016 14:59)

    Vielen Dank für deinen Kommentar Kurt! Ein Forum wo alle ihre Meinung sagen können, die gerade in Dahme sind und Kontakt zu ihrem Gemeinderat haben, sondern alle, die Dahme lieben und kennen, auch Zweitwohnungsbesitzer und Gäste, die hier nur ab und zu sind. So ein Forum ist aktueller als sonst und lässt sich nur über das Internet organisieren.
    Der Kurbetrieb hat offenbar größere Verluste gemacht als geplant und der Bürgermeister hat jetzt die Fraktionen im Gemeinderat zu einer Klausurtagung Ende Januar 2017 aufgerufen. Hier hat man jetzt die Möglichkeit seine Meinung direkt zu sagen. Alle Kommentare werden ungekürzt an den Gemeinderat weiter geleitet.
    Wenn man mehr Ausgaben wie Einnahmen hat muss man den Gürtel enger schnallen oder zu sehen mehr rein zu bekommen. Kurzfristig kann man vielleicht auch Schulden machen, wenn man kreditwürdig ist, aber die landen ja dann auch wieder in Form von Abträgen und Zinsen auf der Ausgabenseite. Das weiß jede Familie. So was tun?
    Ausgaben: Natürlich muss man jeden Stein umdrehen und sich fragen arbeiten wir wirklich effektiv? Wo und wie können wir kosteneffektiver werden? Das macht man nicht alle 10 Jahre sondern jeden Tag und zwar alle. Wie können wir sinnvoller und effektiver arbeiten? Ansonsten landen wir in einer negativen Spirale. Also: Wir müssen unsere Arbeitsweise prüfen, Punkt für Punkt, und uns fragen brauchen wir das, wie können wir das besser machen? Erst wenn wir das im Griff haben können wir an den nächsten Punkt ran gehen.
    Einnahmen: Über 80% der Einnahmen (4 von 5 Euros) der Gemeinde kommen von den Einwohnern in Form der Zweitwohnungssteuer (37%), Grundsteuer(25%) und Einkommenssteuer (20%). Können wir da noch mehr rausholen?
    Ich glaube nicht. Ich sehe nur wie empfindlich wir für Veränderungen der Einwohnerzahl sind. Wir sollten uns daher bemühen, die Einwohnerzahl zu behalten oder zu vergrößern. Da haben alle was von.
    Die Gewerbesteuer ist auch wichtig, kommt aber erst unter ferner liefen (13%). Was bringt uns eine Dönerbude mehr oder sollten wir vielleicht ein Gewerbegebiet ausweisen, wo sich Rossmann oder eine Beratungsfirma niederlassen können?
    Andere Einnahmequellen wie Zuweisungen, Hundesteuer etc. sind zusammen genommen kleiner als 5%.
    Bei den Einnahmen des Kurbetriebes wie Kurabgabe/ OstseeCard und Tourismusabgabe wird schon seit Jahrzehnten diskutiert wie effektivdiese eingezogen werden und wie gut/schlecht die Abgabemoral ist. Wenn man Zahlen wie 3000 Tagesgäste pro Jahr hört kann man sich ja wundern. Also: Kontrollen verbessern! Das Beispiel Scharbeutz zeigt j wie die Einnahmen dadurch sprunghaft gesteigert werden können und die Zahlungsmoral verbessert wird. Ansonsten landet man wieder in einer negativen Spirale. Warum soll ich zahlen, wenn der andere ohne Abgaben durch kommt?
    Kontrollen sowohl von Tür zu Tür, mit Einsicht der Unterlagen, als auch als normale Standardroutine: Der Strandkorbvermieter lässt sich die OstseeCard (oder Kurkarte) zeigen, ansonsten darf er keinen Korb vermieten. Der Gast bekommt gegen Vorlage der OstseeCard Punkte gut geschrieben, nicht nur vom Strandkorbvermieter sondern auch im Restaurant oder beim Einkaufen. Punkte, die er dann einlösen kann. Was meinst du?

  • #4

    Andreas Babbe (Mittwoch, 14 Dezember 2016 01:49)

    Guten Tag Herr Möller,

    zunächst ein großes Kompliment für diese Seite. Ich weiß wieviel Arbeit in derartigem steckt!

    Zum Thema:
    Ich bin ziemlich angesäuert auf "unsere" Städteplaner. Da wird eine Straße, die seit rund 50 Jahren (!!!) keine Reparatur (denn die muß die Gemeinde bezahlen) gesehen hat, neu gemacht und direkt auf den Bürger umgelegt. Auf meine Mutter (Wittenwiewerbarg) entfallen dabei mal eben über 16.000 Euro. Die Hauptstraße (Seestraße) ähnelt einem Flickenteppich, aber Hauptsache die Nebenstraßen erscheinen in güldenem Gewand.

    Das sind, um direkten Bezug auf Ihre Einleitung zu nehmen, kurzsichtige Entscheidungen. Derartige Zwangs- und Hauruckaktionen machen einen Ort nicht beliebter.
    Um nicht nur zu meckern, sondern gleich einen Alternativvorschlag zu machen, wäre es ein Leichtes, von jedem Hausbesitzer eine kleine Jahresgebühr zu nehmen und dann sukzessive alle Straßen umlaufend zu erneuern. Die, die bereits gezahlt haben, würden davon für beispielsweise 15 oder 20 Jahre ausgenommen werden.
    Einfache Regelung, tut keinem sonderlich weh und ist im Sinne der Bürger.
    Mir hat bisher noch keiner schlüssig erklären können, wie die "alte Dame" von nebenan mit ihrer kümmerlichen Rente und ohne Aussicht ein Bankdarlehen zu bekommen, die Gelder für derart unsinnige Projekte aufbringen soll.
    Das Haus zu verkaufen ist dann für einige die einzige Alternative.
    Ein Handeln im Sinne der Bürger schien bei diesen Entscheidungen nicht im Vordergrund zu stehen.
    Schlussendlich darf man sich dann auch nicht wundern, wenn einige Orte boomen (Scharbeutz, Grömitz oder Heiligenhafen) und andere wieder zu ihrem Ursprung zurückkehren.

    Dahme hat im Grunde eine herrliche Infrastruktur und einen wesentlich feineren Sandstrand als vorgenannte Orte, weniger Buhnen und durch die Ausrichtung eine schöne Brandung. Diese Vorteile, man könnte auch sagen, diese Alleinstellungsmerkmale werden nicht genutzt.

    Warum sollte eine junge Familie oder ein Akademiker nach Dahme ziehen (es sei denn, er möchte seinen Lebensabend in Ruhe verbringen)? Wo gibt es in der Umgebung qualifizierte Arbeitsplätze? In Dahme gibt es ja nicht mal einen großen Einkaufsmarkt, in Grube schon! Kaum ausgewiesene Baugrundstücke, keine größeren Gewerbeflächen, keine internationalem Standard entsprechenden Hotels und wohl auch mittelfristig keine Aussicht darauf. Dabei wäre es so einfach diesen Zustand zu ändern.
    Natürlich gibt es historisch betrachtet immer "Gründe", auch wenn diese im Nachhinein hingeredet werden, zumal diese Fortschrittsblokaden nicht selten einzelnen Personen zuzuschreiben sind, die ihre persönlichen Vorteile daraus gezogen haben oder noch immer ziehen.
    Hier ein Beispiel, wie es auch gehen kann: http://www.bild.de/politik/inland/buergermeister/daniel-zimmermann-in-monheim-44989410.bild.html

    Nächstes Thema Yachthafen: Das Warum und Wieso es nicht geklappt hat, ist völlig nebensächlich, Fakt ist, Dahme hat keinen! Mit dieser Entwicklung hätte Dahme einen gewaltigen Sprung machen können. Aber etwas nicht hinzubekommen, ist eben leichter, als etwas schwieriges zu realisieren. Auch hierfür wird es wieder eine ganze Reihe an Gründen geben oder hingeredet werden - klar ist nur, es gibt immer noch keinen Yachthafen.
    Wenn insgesamt die maßgeblichen Personen sich soviel Mühe geben würden Projekte zu realisieren, wie in Ausreden zu verplempern, würde kein Bürger die Straßen selber zahlen müssen, denn das käme dann ganz leicht aus dem Überschuß der Gemeindekasse.

    Das nur nochmal in beispielhafter Kurzform, zu unserem persönlichem Gespräch, bei uns im Hause. Es gäbe noch so viel mehr dazu zu sagen.
    Sie schreiben in der Einleitung über eine Vision von Dahme im Jahr 2030. Ich befürchte, wenn sich nicht massiv etwas ändert eine weitere, über dem Bundesgebiet liegende Vergreisung der Bevölkerung und eine Rückkehr zum traditionellen Fischerort, der einigen Touristen als "Dorf der Kunst" echte Fische aus der Ostsee präsentiert. Einwohner im Jahr 2030: 750. (leichte Persiflage, für 2040 jedoch realistisch)

    Ich habe meine Entscheidung getroffen und wohne seit nunmehr über 7 Jahren in Grömitz und habe diesen Entschluß nicht einen Tag bereut.

    Schöne Grüße

    A. Babbe

  • #5

    Kurt Bartels (Mittwoch, 14 Dezember 2016 18:24)

    zu # 3

    Hallo Jürgen!

    Am Ende deines Kommentars fragst du: „Was meinst du?“

    Zu deinen Feststellungen und Vorschlägen kann ich eine seriöse Stellungnahme leider nicht abgeben. Obwohl ich selbst in meiner Berufszeit eine Zeit lang für eine Behörde Haushaltsentwürfe erstellt und in meiner früheren Heimatgemeinde in zwei Legislaturperioden als zugewähltes Mitglied im dortigen Finanzausschuss des Gemeinderats mitgewirkt habe, vermag ich nicht zu beurteilen (auch nicht nach Kenntnisnahme der von dir zusammengestellten und hoffentlich zutreffenden Fakten), ob Gemeinderat und Verwaltung in Dahme gute oder schlechte Arbeit geleistet oder gar Fehler begangen haben. Wenn die Haushalte und Jahresrechnungen der vergangenen Jahre nicht in Ordnung gewesen wären, hätte sicherlich schon die Kommunalaufsicht eingegriffen. Soweit mir bekannt ist, ist das bislang nicht geschehen.

    Sicherlich wird man immer wieder darauf hinwirken müssen, dass die Verwaltung so effizient und kostensparend wie möglich arbeitet. Das ist sie dem Bürger, der sie durch seine Steuern schließlich finanziert, schuldig. Dabei darf sie aber natürlich nicht zu sehr an der Daseinsvorsorge für die Bürger und an dem Betrieb und Erhalt der öffentlichen Einrichtungen sparen. Letzteres ist besonders wichtig für einen Ort wie Dahme, der vom Badebetrieb und deren Gästen lebt. Ich nehme an, dass Bürgermeister und Gemeinderat in der von dir erwähnten Klausurtagung dieses Thema ansprechen und ggf. Verbesserungsvorschläge erarbeiten werden. Dabei sollte aber auch jedem klar sein, dass viele Dinge wegen der zu beachtenden gesetzlichen Vorgaben nicht ohne weiteres zu ändern sind. Ich spreche da aus eigener Erfahrung. – Ich möchte einfach mal abwarten, zu welchen Ergebnissen dieses „Insichgehen“ führt.

    Noch eine Anmerkung: Erfahrungsgemäß kann man Änderungen und Verbesserungen am besten erreichen, wenn man konkret Einfluss nehmen kann. Und das kann man nun mal nur in erster Linie als von den Bürgern gewählter Volksvertreter, als Gemeinderat. Du hast so viele Änderungsvorschläge und Anregungen im Kopf, dass ich dir empfehlen möchte, dich als Kandidat für die nächste Kommunalwahl (egal, ob in einer Partei oder Wählergemeinschaft eingebunden oder als Unabhängiger) zu bewerben, um möglicherweise einen Sitz im Gemeinderat zu erlangen.

    Wir lieben Dahme!
    In diesem Sinne freundliche Grüße
    Kurt

  • #6

    Jürgen Möller (Donnerstag, 15 Dezember 2016 15:17)

    Schon in den siebziger Jahren gibt der Bürgermeister in der Annonszeitschrift Dahmer Leuchtfeuer eine eindringliche Aufforderung an die Dahmer Bürger: „Melden Sie Ihre Gäste am Tage der Ankunft an und kassieren Sie von Ihren Gästen die Kurabgabe, es ist gar nicht so schwierig. Leider immer wieder Fehlerquellen festzustellen und hier liegen noch einige finanzielle Reserven, die dem Kurbetrieb fehlen.“ An anderer Stelle heißt es: „Die Kurverwaltung bittet alle Vermieter alle Gäste anzumelden.“ Gut 25 Jahre später heißt es in der Annonszeitschrift also vom Dez. 1999: „Der Kurbetrieb arbeitet immer defizitär? Wie würden denn die Bilanzen aussehen wenn alle Vermieter ihre Feriengäste ordnungsgemäß anmelden und korrekt bezahlen würden? Der Schade, der allein durch Nichtanmeldung von Gästen entsteht, beträgt ca. 300 000 DM. Diese Gelder werden gebraucht. Machen wir uns nichts vor, wir bemogeln uns selbst, denn der Kurbetrieb sind wir alle.“
    Völlig richtig. Die Gemeinde sind wir alle und die Gemeinde muss die Verluste des Kurbetriebes ausgleichen. Heute scheint sich noch nicht viel geändert zu haben. Wir sprechen vielleicht von 300 000 Euro, die verloren gehen – oder mehr – wir wissen es nicht genau. Da sind die alteingesessenen Dahmer, die sagen “Das haben wir noch nie gemacht“ oder die Zweitwohnungsbesitzer die ihren Jahreskurabgabenbescheid in der Wohnung liegen lassen, damit ihre Gäste ein paar Euro sparen können. Da sind die Gäste, die meckern und die OstseeCard nicht bezahlen wollen mit dem Argument „Wir kommen schon seit Jahren nach Dahme und haben noch nie Kurabgaben bezahlt.“ Man wundert sich wie solche Gäste überhaupt einen Strandkorb mieten können.
    Dahmer Einwohner zahlen Grund- und Erwerbsteuer und sind von der Kurabgabe befreit, Zweitwohnungsbesitzer die Zweitwohnungssteuer und die Jahreskurabgabe. Beide zahlen korrekt die Tourismusabgabe und ziehen die Kurabgabe/OstseeCard Gebühr ein, falls sie auch vermieten. Aber was ist mit allen anderen?
    In den offiziellen Statistiken (siehe die „Ära Plön in Zahlen“) wird die Zahl der Tagesgäste für ein ganzes Jahr mit gut 3000 angegeben. Bei schönem Wetter oder bei Großveranstaltungen sind die Strände, Promenade und Parkplätze gerammelt voll und das sollen nur 3000/Jahr sein! Was ist mit allen, die aus Grube oder Lensahn kommen, nur so übern Tag? Bezahlen wir deren Strandbesuch mit unseren Steuern? Und was noch schlimmer ist, deren Schwimmbadbesuch, deren Teilnahme an Events usw? Einerseits müssen alle, die über den Deich gehen eine Kurabgabe zahlen, andrerseits brauchen viele es anscheinend nicht, denn sie können trotzdem ins Schwimmbad, trotzdem auf den Leuchtturm steigen, trotzdem beim Clown mitmachen, wenn sie einen Euro mehr zahlen. Was sind denn das für Signale?
    Und dann liest man in dem Beitrag von Andreas Babbe, wie einer Rentnerin 16 000 Euro abverlangt werden für die Renovierung einer Straße. Kann das etwa heißen, am Ende haben wir nicht mehr das notwendige Geld für Instandhaltungen und Reparaturen, Erneuerungen und Modernisierungen haben und alle darunter leiden müssen, weil dann auch weniger Gäste kommen?
    Ich finde es unanständig Kurabgaben und Tourismusabgaben nicht korrekt abzuführen und bin für sinnvolle Kontrollen.

  • #7

    Kurt Bartels (Sonntag, 08 Januar 2017 18:28)

    zu # 6
    Jürgen, ich sehe es auch so, dass die ordnungsgemäße und vollständige Abführung der Kurbeiträge sehr im Argen liegt (ist aber nicht nur ein Dahmer Problem). Ich frage mich aber, wer die Säumer und Verweigerer effektiv kontrollieren soll. Statt durch Verwaltungsangehörige müssten die Kontrollen m.E. von unabhängige Personen durchgeführt werden, bei denen nicht die Gefahr besteht, in Interessenkollision zu geraten, weil sie womöglich selbst Vermieter sind. Verstöße sollten nicht nur festgestellt und bejammert werden, sondern den Charakter einer Ornungswidrigkeit mit spürbarer Bußgeldandrohung bekommen.
    Aber, wie schon gesagt , warten wir ab, ob der Gemeinderat in seiner vom Bürgermeister beim Neujahrsempfang angekündigten Klausur zu wirksamen Lösungen zur Beseitigung dieses "Dauerbrenners" findet.

  • #8

    Hartmut Guenther (Montag, 30 Januar 2017 13:16)

    zu #7
    Als kleine ergänzende Info möchte ich darauf hinweisen, dass diese Angelegenheit nur mittelbar beim Gemeinderat angesiedelt ist: bereits seit geraumer Zeit sucht die Verwaltung in Grömitz jemanden, der die Kontrollaufgabe, unter anderem mit Hausbesuchen, wahrnehmen könnte. Nach meinen Informationen sollte dies nach Wunsch der Verwaltung eine/ ein Verwaltungsfachangestellte/ -er sein. Eine entsprechende Anzeige war noch im Dezember auf Groemitz.eu einzusehen, angeblich sollte die Bewerbungsfrist zum 31.12.16 ausgelaufen sein. Wäre vielleicht mal interessant den aktuellen Stand zu erfragen.